Deutschland: „…Lacke, Lösungs- und Reinigungsmittel, aber auch Gase und Altchemikalien – in Werkstätten wird mit ganz unterschiedlichen Gefahrstoffen gearbeitet. Der Umgang mit ihnen birgt Risiken. Worauf ist bei der Lagerung zu achten?
Manche der Stoffe sind leicht entzündlich, andere ätzend oder giftig. Einige Gefahrstoffe lösen auch Allergien aus oder sind krebserregend. Betriebe müssen daher geeignete Vorkehrungen treffen, damit die Gesundheit von Beschäftigten nicht gefährdet ist. Wie der sichere Umgang mit Gefahrstoffen in Werkstätten gelingt, zeigt ein Beitrag der neuen Ausgabe von Arbeit & Gesundheit.
Als Leitlinie für den Umgang mit Gefahrstoffen hat sich das STOP-Prinzip bewährt, das die Rangfolge von Schutzmaßnahmen beschreibt. Die einzelnen Buchstaben stehen dabei für Substitution, technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen. Als erste Maßnahme sollte also geprüft werden, ob es weniger gefährliche Alternativen zu den verwendeten Gefahrstoffen gibt, etwa Reiniger, die keine Lösungsmittel enthalten….“
Quelle und Volltext: haustec.de