Kutzenhausen: „…Darf ein Anwohner den Hochwasserschutz seines Grundstücks selbst in die Hand nehmen, wenn der offizielle Ausbau seit Jahren auf sich warten lässt? Ein Fall im schwäbischen Kutzenhausen beschäftigt nun sogar den Bayerischen Petitionsausschuss.
Im Sommer 2021 geht ein heftiger Starkregen im schwäbischen Kutzenhausen nieder. Durch den Regen strömt nicht nur Wasser, sondern auch viel Erdreich aus einem angrenzenden Maisacker auf eine Wohnstraße am südlichen Ortsrand von Kutzenhausen. Von dort aus laufen Wasser und Schlamm in den Keller von Familie Kögel. An der Heizung und dem Gebäude entsteht damals ein Schaden von rund 70.000 Euro, sagt Jochen Kögel dem BR. Auch andere Haushalte hätten zum Teil erhebliche Schäden erlitten….“
Quelle und Volltext: br.de