


… und noch mehr Eindrücke aus Dinkelsbühl vom 11. April 2018:
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Sachverständigenbüro für Baumängel und Bauschäden



… und noch mehr Eindrücke aus Dinkelsbühl vom 11. April 2018:
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Ein Zimmer, sechs Bewohner, 2970 Euro Miete
Migranten haben es schwer, in München eine Bleibe zu finden. Manche Vermieter nutzen ihre Verzweiflung aus – und schröpfen dabei auch die Stadt (…)
Ein Zeuge, der mit seiner Frau und seinem Baby im Hinterhaus wohnt, schilderte vor Gericht die Zustände dort: dreckig, eng, Wäscheständer im Gang, zwölf Quadratmeter für 500 Euro, bar zu zahlen. Ein einziges Zimmer ohne Küche, eine Etagendusche und zwei Toiletten für zehn Menschen. Er habe auf dem Wohnungsamt Fotos von dem Haus gezeigt, “wir wollten unbedingt umziehen, aber keiner hat uns geholfen”. (…)
Er berichtet von einem Fall aus der Landsberger Straße, wo eine Familie mit vier Kindern in einem Zimmer eines Wohnheims lebt. Für diesen einen Raum zahle sie 2970 Euro im Monat. Der Vater ist berufstätig, aber mit seinem Lohn kann er die Miete nicht bezahlen, eine andere Wohnung für sich und seine Familie findet er nicht.
Quelle und Volltext: sueddeutsche.de
210 Wohnungen statt alten Heimwerkermarkts
Gersthofen: 210 Wohnungen, darunter 91 betreute Wohneinheiten, umfasst das neue Bauprojekt „Römertor“ in Gersthofen, das ein privater Investor an der südlichen Stadtgrenze errichten wird. Auf dem rund 15 600 Quadratmeter großen Grundstück stand zuvor die Bauruine eines Praktiker-Heimwerkermarktes jahrelang leer….

Als man noch versuchte den stillgelegten Baumarkt zu verkaufen:

Undichtes Dach, fehlender Brandschutz
München: Der Neuen Pinakothek in München droht Ende 2018 die Schließung. Das Interimskonzept zum Brandschutz sei letztmalig bis zum Ende dieses Jahres verlängert worden, schreibt Sammlungsdirektor Bernhard Maaz im Jahresbericht, der am Dienstag in München vorgestellt wurde. Danach dürften die Ausstellungsräume nicht mehr öffentlich zugänglich gemacht werden. Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen dringen daher auf einen raschen Sanierungsbeginn – nicht nur, weil es bei Regen durch das Dach tropft……

Die neue Pinakothek in München:
Innenministerium bremst Grüne aus
München: Das bayerische Innenministerium lehnt das von den Grünen angestoßene Volksbegehren gegen Flächenfraß in Bayern aus verfassungsrechtlichen Gründen ab. Nach Ansicht des Ministeriums hebelt der Gesetzesvorschlag, der den Flächenverbrauch in Bayern von derzeit 13 auf fünf Hektar am Tag einschränken will, die kommunale Planungshoheit aus. Vor allem lasse der Vorschlag des Volksbegehrens offen, „nach welchen Verteilungskriterien und in welchem Zeitraum die vorgegebene Zielvorgabe auf die einzelnen Kommunen aufgeteilt werden soll“, so das Innenministerium.
Je nachdem, ob dafür etwa die Einwohnerzahl, die Bevölkerungsprognose oder etwa verfügbare Flächen herangezogen werden würden, blieben jeweils „ganz unterschiedliche Folgen für den jeweils vor Ort verbleibenden planerischen Gestaltungsspielraum“. Dies aber widerspreche der bayerischen Verfassung.
Innenminister Joachim Herrmann (CSU) informierte das Kabinett über die Ablehnung. Das Innenministerium muss das Volksbegehren nun bis 18. April dem Verfassungsgerichtshof zur Prüfung vorlegen, der dafür dann drei Monate Zeit hat…..

Parkett darf abgenutzt sein — Vermieter kann die Miete erhöhen
Berlin: Wann ist eine Mieterhöhung gerechtfertigt? Um diese Frage entbrennt regelmäßig Streit zwischen Vermietern und Mietern. Dabei zeigt die Rechtsprechung: Es kommt nicht immer auf den Zustand der Ausstattung einer Wohnung an. Denn ein historisches Fischgrät-Parkett ist immer hochwertig – und zwar unabhängig von seinem Zustand. Daher gilt es in der Regel auch als wohnwerterhöhendes Merkmal. Das hat das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg entschieden (Az.: 211 C 236/16), wie die Zeitschrift Das Grundeigentum des Eigentümerverbandes „Haus & Grund Berlin“ berichtet. Eine höhere Miete kann deshalb rechtens sein.
In dem Fall wollte ein Vermieter die Zustimmung zu einer Mieterhöhung. Sein Verlangen stützte er auch auf die hochwertige Ausstattung der Altbauwohnung. So war dort ein alter Fischgrät-Echtholzparkettboden verlegt. Der Mieter wandte ein, dass der Boden in einem miserablen Zustand sei. Der gesamte Boden sei gräulich-schwarz verfärbt. Zwischen den Holzstäben existierten erhebliche Fehlstellen und Fugen…..

Die Fischgrät-Verlegung: