Salzausblühungen (Effloreszenz) auf dem Mauerwerk oder auch dem Fußboden sind oft auch ein schöner Anblick, auch dann wenn es sich in aller Regel um einen Bauschaden handelt.

Sachverständigenbüro für Baumängel und Bauschäden
Salzausblühungen (Effloreszenz) auf dem Mauerwerk oder auch dem Fußboden sind oft auch ein schöner Anblick, auch dann wenn es sich in aller Regel um einen Bauschaden handelt.

Hausmeister will Toilette in Einkaufszentrum reparieren – und macht fürchterliche Entdeckung.
In einem Einkaufszentrum in Kanada wurde ein Hausmeister mit der Reparatur einer kaputten Toilette beauftragt – was dann sehen musste, wird ihn sicherlich noch lange verfolgen.
Calgary: Für den Hausmeister eines Einkaufszentrum im kanadischen Calgary, wurde eine normale Reparaturarbeit zu einem wahren Horror-Einsatz: Im Frauen-WC der riesigen Shopping-Mall war ein Klo verstopft. Normalerweise spült die Toilette von selbst sobald die Person aufsteht – doch eine Sensor war wohl nicht mehr funktionsfähig. Der Hausmeister wollte diesen also nichtsahnend reparieren – doch als er Teile der Wandverkleidung entnahm, folgte der riesige Schock.
Als er aufgrund des defekten Sensor die Wandverkleidung öffnete, fand er hinter der Wand eine tote Person. Bei der Leiche handelte es sich wohl um einen Mann, der um die 20 Jahre alt gewesen sein muss. Wenige Minuten später marschierten Polizei- und Feuerwehr in den vollen Food-Court des Einkaufszentrums und ließen die Toiletten und kurz darauf auch die Essens-Meile sperren. Die Leiche wurde aus der Wand genommen und abtransportiert….
Quelle und Volltext: Extratipp.com
Baustellen in Stuttgart Baustart auf der Weinsteige noch ohne Staus
Bis September wird die Neue Weinsteige (B 27) dieses Bild bieten: Bagger, Bauarbeiter, ein bis zwei Fahrspuren weniger. Wie wird sich das auf den Berufsverkehr auswirken?
Stuttgart: Jürgen Mutz atmet auf: Der Mann vom Tiefbauamt weiß, dass der erste Tag im Berufsverkehr so etwas wie eine Nagelprobe ist. Das Konzept scheint zu funktionieren – vorerst. „Wir sind zufrieden“, sagt Mutz. Am Montagmorgen hat sich die neue Engstelle auf der Neuen Weinsteige (B 27) jedenfalls noch nicht ausgewirkt. Der Verkehr talwärts hat bis zum Ende der Sommerferien nur noch eine Fahrspur zur Verfügung, und auch bergwärts Richtung Degerloch werden die Autos außerhalb der Berufsverkehrszeiten nur noch einspurig vorankommen. Der Auftakt jedenfalls blieb staufrei. Und auf den Ausweichstrecken? „Der Stau in der Karl-Kloß-Straße lag an einem Pannenfahrzeug“, heißt es in der Verkehrsleitzentrale. Die Staus am Albplatz hatten die üblichen Ursachen. Größere Probleme gab es am Morgen fernab zwischen Heslacher Tunnel und Neckartor – mit zwei Kilometer langen Staus……
Quelle und Volltext: Stuttgarter-nachrichten.de
Walter verrät mehr Details zu Garagenplänen
Bei der Fraktion von Pro Augsburg kann der Investor punkten. Die CSU diskutiert mit ihm. SPD und Grüne bleiben auf Distanz: Das Angebot an Stellplätzen in der Innenstadt reiche aus
Politische Unterstützung genießt der frühere Baukonzern-Chef Ignaz Walter für seine Garagenpläne bei der Rathausfraktion von Pro Augsburg. Dies machte die Fraktion am Montag deutlich. Sie verwies auf ein Gespräch, das die Stadträte mit Walter geführt hätten. Dabei seien von Walter weitere Details zur Tiefgarage genannt worden. Nach außen dringen allerdings bislang keine Zahlen, wie teuer die Tiefgarage beim Bau wohl sein würde.
In der Parkgarage direkt unter der Fuggerstraße sollen auf insgesamt zwei Etagen 700 Plätze zur Verfügung stehen, heißt es. Vorgesehen sind die Ein- und Ausfahrt in Höhe der Nordseite des Justizpalastes sowie drei Treppenein- und -ausgänge jeweils mit Aufzügen. Einer ist in der Nähe des Marktzugangs, einer Richtung Stadttheater und einer auf der Seite des Justizpalastes. Die Ausdehnung erstreckt sich laut der ersten Planzeichnung vom Justizpalast 250 Meter in Richtung Königsplatz. Bei Pro Augsburg hat Walter damit durchaus gepunktet, heißt es. Während der Bauzeit wäre die Zufahrt zu den angrenzenden Anna- und Patrizia-Parkgaragen sowie ein freier Zugang zum Markt gegeben. Walter habe sich laut Pro Augsburg bereit erklärt, den Fugger-Boulevard im Bereich der Parkgarage auf eigene Kosten entsprechend der Planung der Stadt Augsburg herzurichten…..

Ein Neubau wird zum Energie-Experiment
In Augsburg soll ein Komplex für Hotellerie und Veranstaltungen entstehen, der sich selbst und andere mit Energie versorgen kann. Das wäre neu in Deutschland
Mieter und Hausherren müssen sich oft mit hohen Kosten für Strom und Heizung herumschlagen. Dabei geht es auch anders. Im Großraum Augsburg gibt es schon einige Wohnhäuser und Schulen, die mehr Energie erzeugen, als ihre Bewohner und Nutzer verbrauchen. Diese „Energie-Plus-Häuser“ sind speziell gebaut und technisch ausgestattet. Nun startet ein Experiment, das noch einen Schritt weitergeht.
Nahe dem Klinikum ist ein großer Neubau mit Begegnungsräumen, Hotel, Büros, Bistro und Fitness geplant. Im besten Fall soll das Energie-Plus-Gebäude sich selbst versorgen und auch noch andere beliefern. „Das gibt es in Deutschland noch nicht“, sagt Hochschulprofessorin Runa Hellwig.
Das multifunktionale Gebäude „Westhouse“ wird ab 2019 an der Neusässer Straße gegenüber dem Klinikum entstehen…..

Für Haunstetten beginnt eine neue Zeitrechnung
Der Stadtteil im Süden ist der größte in Augsburg – und hat noch viele freie Flächen zu bieten. In einem Neubaugebiet könnten 10 000 neue Einwohner dazukommen. Was bedeutet das für den bestehenden Ort?
Welches ist flächenmäßig der größte Augsburger Stadtteil? Es ist die ehemalige Stadt Haunstetten mit rund 32,35 Quadratkilometern. Das entspricht stolzen 3235 Hektar, was auch auf die großen Waldgebiete zurückzuführen ist. Zu diesem Areal gehört das Gebiet von Siebenbrunn. Mit knapp 27 000 Menschen ist Haunstetten der zweitgrößte Stadtteil an Einwohnern. Spitzenreiter ist Lechhausen mit knapp 36 000 Einwohnern. Weil Haunstetten so riesig ist, eröffnen sich dem Stadtteil Perspektiven. Ein größerer Teil der Fläche auf Haunstetter Flur abseits der Wälder ist unbebaut. Es sind die großen Felder entlang der B 17. Sie sollen zu einem neuen Stadtquartier erschlossen werden. Es ist ein Projekt, das Geduld erfordert. Dem Stadtteil Haunstetten könnte es einen enormen Bevölkerungszuwachs garantieren. Aus heutiger Sicht ist von bis zu 10 000 Bewohnern die Rede, die zusätzlich in Haunstetten leben werden. Diese Schätzung gilt für das Jahr 2050. Kommt es dazu, könnte Haunstetten irgendwann einmal Lechhausen überholen, wenn es um die Einwohnerzahl geht.
Plangebiet Haunstetten Südwest, heißt das Projekt. Auf einem Areal von 180 Hektar sollen nicht nur 10 000 Menschen eine neue Bleibe finden, sondern es sollen auch 5000 Arbeitsplätze in neuen Gewerbegebieten entstehen……
