Nein, heute ist niemand in den Brunnen gefallen 😉

Sachverständigenbüro für Baumängel und Bauschäden
Nein, heute ist niemand in den Brunnen gefallen 😉

Das neue Hospiz ist im Rohbau fertig
Augsburg: Die stationäre Einrichtung in Oberhausen eröffnet im Herbst. Der Standort in Hochzoll wird dann geschlossen. Trägerverein sucht noch Sponsoren.
Mit dem Richtfest feierte der St. Vinzenz-Hospizverein die Fertigstellung des Hospiz-Rohbaus, der derzeit in Oberhausen entsteht. Damit einher geht eine Erweiterung der stationären Einrichtung, die künftig 16 statt wie bisher in Hochzoll neun Betten für sterbende Menschen bietet.
Tag der offenen Tür
Laut Geschäftsführerin Christine Sieberth liegt der Neubau auf dem Areal der Kirche St. Martin im Zeitplan, sodass mit einer Inbetriebnahme im November zu rechnen ist. Zuvor gibt es noch einen Tag der offenen Tür.
Domkapitular Armin Zürn, Erster Vorsitzender des Hospizvereins, erinnerte bei der Hebauffeier unter anderem an die Wurzeln der Hospizarbeit, bei der es darum gehe, für sterbende und schwerstkranke Menschen da zu sein. Gemeinsam arbeite man daran, für andere etwas zu schaffen.
Quelle und Volltext: augsburger-allgemeine.de
Nach Brand in Straubing: Architekt stellt Pläne für Rathaus-Wiederaufbau vor
Bei einer Sondersitzung des Straubinger Stadtrats sind gestern die Pläne für den Wiederaufbau des Rathauses vorgestellt worden. Große Teile des Gebäudes waren im November 2016 bei einem Brand zerstört worden.
Knapp eineinhalb Jahre nach dem Brand im historischen Rathaus in Straubing hat der Münchner Architekt Andreas Hild die Pläne für den Wiederaufbau vorgestellt. Das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes werde kaum verändert, sagte Hild am Dienstagabend bei einer Sitzung des Straubinger Stadtrats.
Barrierefreies Rathaus
Der Eingang solle etwas größer und repräsentativer und der Rathaussaal an gleicher Stelle neu errichtet werden. Die Neu-Konstruktion des Daches mache es möglich, das Dachgeschoss auszubauen und dort künftig einen größeren Sitzungssaal für den Stadtrat unterzubringen. Die Zugänge zu den einzelnen Ämtern sollen zudem übersichtlicher gestaltet werden und das Rathaus künftig barrierefrei sein. Im September will der Architekt einen abschließenden Plan samt Kostenschätzung vorstellen.
Quelle und Volltext: br.de
Seit 2014 dient eine rustikale Hütte als Ersatz für die renovierungsbedürftige Schleißheimer Schlosswirtschaft – vorübergehend hieß es. Doch die Arbeiten in der Gaststätte haben noch nicht einmal begonnen.
Es war seinerzeit eine auch innerhalb der staatlichen Schlösserverwaltung stark umstrittene Entscheidung, als Ersatz für die sanierungsbedürftige Schlosswirtschaft eine Almhütte ins Schleißheimer Schlossensemble pflanzen zu lassen. Einen völligen Stilbruch monierten die einen, über einen Schuss Pep freuten sich die anderen. Jedenfalls schien die Lösung ohnehin nur temporär zu sein: Ein Provisorium, bis die Traditionsgaststätte wieder öffnen würde. Doch allmählich scheint das Provisorium zur Dauereinrichtung zu werden.
Im Herbst 2014 machte die Schlosswirtschaft im Südflügel des Alten Schlosses zu; im vierten Jahr danach ist zu ihrer Sanierung immer noch kein einziger Maurer am Werk. Die provisorische Genehmigung für die Schlossalm war bis Ende 2018 limitiert. Jetzt ist die Schlösserverwaltung im Rathaus vorstellig geworden, um die “befristete Baugenehmigung für die Einrichtung eines temporären Ersatzbaus für die Schlosswirtschaft” zu verlängern. Die Alm müsse “noch länger” stehen bleiben, hieß es im Antrag vage. Der Bauausschuss des Oberschleißheimer Gemeinderates hat die Ausnahmegenehmigung jetzt murrend bis maximal Ende 2020 verlängert.
Quelle und Volltext: sueddeutsche.de
Nach Brand in der Maxvorstadt: Die schlimmen Zustände in Haus Nummer 24
Es geht um Zufälligkeiten, Wahrscheinlichkeiten, irgendwie auch um Glück oder Pech: Der Prozess um den Brand an der Dachauer Straße, bei dem im November 2016 drei Menschen ums Leben kamen, nähert sich dem Ende, doch die Wahrheitsfindung bleibt schwierig. Auf der Anklagebank sitzt der ehemalige Mieter Mohamed E., angeklagt wegen dreifachen Mordes. Er soll aus Wut über die schlimmen Zustände im Treppenhaus eine Matratze angezündet haben. Aber nicht einmal der Experte des Landeskriminalamtes kann ausschließen, dass in dem Raucher-Treppenhaus eine brennende Kippe den Brand verursacht haben könnte. Ein trauriger Umstand allerdings gilt als sicher. Hätten die Bewohner im Dachgeschoss nicht die Brandschutztüre mechanisch offen gehalten, würden ein Vater und seine beiden Töchter noch leben.
Quelle und Volltext: sueddeutsche.de
Der Frauenplatz wird umgebaut, die Stadt lässt sich das sechs Millionen Euro kosten. Mit den ersten Sanierungen soll schon in diesem Jahr begonnen werden.
Die Ausrichtung ist klar: Auf den Steinklötzen des Brunnens am Frauenplatz sitzt man mit Blickrichtung Dom – der Augustinerstraße mit der grünen Fassade des Polizeipräsidiums kehrt man den Rücken zu. Noch. Denn die Stadt will den Frauenplatz umbauen und dabei verschönern. Der unter Bäumen versteckte Brunnen soll erweitert werden, vier neue Wasserbecken öffnen das Naturstein-Ensemble optisch zur bislang abgeschirmten Augustinerstraße. Zudem wächst die Fußgängerzone ein Stück in die Löwengrube hinein.
Sechs Millionen Euro will sich das Rathaus die Aufmotzaktion kosten lassen. Mit im Paket ist auch die Sanierung der in die Jahre gekommenen Bodenplatten in der Liebfrauen- und Augustinerstraße. Dabei verschwindet der unschöne Treppenabgang am Südende der Liebfrauenstraße, der zu einem Trafohäuschen der Stadtwerke führt. Das Geländer wird abgebaut, der Zugang künftig mit einem ebenerdigen Deckel versperrt.
Quelle und Volltext: sueddeutsche.de