„…Vor allem in Ballungsräumen wird dringend mehr Wohnraum benötigt, was jedoch auch zu einer höheren Versieglung von natürlichen Flächen führt. Dort versickert das Wasser nur sehr langsam, belastet die Kanalisation und lässt Flüsse im Zweifelsfall überlaufen. Um das abzumildern, müssten alle bebauten Flächen entsiegelt werden. So z.B. über Regenwasserretention, welche im Vorfeld eingebaut werden, um möglichst viel anfallendes Regen- bzw. Oberflächenwasser vor Ort aufzunehmen und zu speichern, anstatt es zu kanalisieren und abzuleiten – auf kommunaler Ebene als „Schwammstadt”, auf individueller Ebene mit einer „Dachbegrünung”…
Quelle und Volltext: baulinks.de
