„…In der Erhöhung eines Bestandsgebäudes liegt dann keine Aufstockung im Sinne des § 5 Abs. 5 Satz 2 LBO-BW, wenn es grenzständig errichtet ist, selbst also keine Abstandsfläche wahrt….“
Quelle und Volltext: ibr-online.de
Sachverständigenbüro für Baumängel und Bauschäden
„…In der Erhöhung eines Bestandsgebäudes liegt dann keine Aufstockung im Sinne des § 5 Abs. 5 Satz 2 LBO-BW, wenn es grenzständig errichtet ist, selbst also keine Abstandsfläche wahrt….“
Quelle und Volltext: ibr-online.de
„…Trotz Wohnungsnot bricht die Zahl der Neubauprojekte dramatisch ein. Weil nun auch Bauunternehmen in Gefahr geraten, wächst die Sorge vor einem gefährlichen Kipppunkt.
Wirklich nach Feiern dürfte im festlichen Kurhaus von Baden-Baden am Mittwochabend den wenigsten zumute sein. Zum Festakt „75 Jahre Bauministerkonferenz“ sind die Ressortchefs und -chefinnen der 16 Bundesländer in den Prunksaal eingeladen, bevor sie zwei Tage lang über Auswege aus der immer schlimmer werdenden Misere am deutschen Wohnungsmarkt beraten. „Die Lage in der Baubranche ist derzeit sehr schlecht“, sagt Bayerns Bauminister Christian Bernreiter.
Noch im vergangenen lag der Freistaat nach Angaben des CSU-Politikers mit über 61.000 fertiggestellten Wohnungen auf Rekordniveau. „Heuer sehen wir dagegen bei den Baugenehmigungen den größten Einbruch seit 20 Jahren…“
Quelle und Volltext: augsburger-allgemeine.de
Bad Wörishofen: „…Der Kirchturm von St. Ulrich in Bad Wörishofen hat statische Probleme. Nun geht es um die Zukunft des weithin sichtbaren Bauwerks.
Paukenschlag in Bad Wörishofens Gartenstadt: Der Kirchturm von St. Ulrich ist im Ulrichsjahr des Bistums vom Abriss bedroht. Probleme mit der Bausubstanz sind der Grund dafür. Die Pfarrgemeinde hat den Turm bereits gesperrt und das Gelände rundherum gesichert.
Die Pfarrkirche in der Gartenstadt sei ähnlich gebaut wie die damalige Eishalle in Bad Reichenhall, berichtet Kirchenpfleger Wolfgang Bader. 2006 stürzte nach starken Schneefällen das Dach der Reichenhaller Eishalle ein, 15 Menschen starben. In der Folge wurden zahlreiche öffentliche Gebäude geprüft….“
Quelle und Volltext: augsburger-allgemeine.de
Weilheim: „…Fenster, Fensterläden und Türen im Wohnstallhaus Hof Kurzrock in der Oberen Stadt in Weilheim können dank einer 30.000-Euro-Spende jetzt saniert werden.
Für die Sanierung der Fenster, Fensterläden und Türen in Erdgeschoss und erstem Obergeschoss sowie einer Holztreppe im Wohnstallhaus Hof Kurzrock in Weilheim stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank privater Spenden und der Mittel der Lotterie Glücksspirale 30.000 Euro zur Verfügung. Den symbolischen Fördervertrag überbrachte Axel Hofstadt, Ortskurator München der DSD an Walter Kurzrock jun.
Das denkmalgeschützte Gebäude gehört zu den über 560 Denkmalen, die die DSD dank privater Spenden, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie Glücksspirale allein in Bayern fördern konnte….“
Quelle und Volltext: augsburger-allgemeine.de
Pöttmes: „…Bauherren, die vom Markt Pöttmes einen Bauplatz kaufen und den Bauzwang nicht fristgerecht einhalten, können eine Verlängerung beantragen. Das kostet aber künftig Geld.
Der Pöttmeser Marktgemeinderat hat eine Änderung für Bauherren beschlossen. Verkauft die Marktgemeinde einen Bauplatz, wird im Kaufvertrag in der Regel ein Bauzwang innerhalb von fünf Jahren vereinbart. Wer es nicht rechtzeitig schafft, muss eine Verlängerung beantragen. Die Gemeinde entscheidet dann, ob sie einer Verlängerung zustimmt oder das Grundstück zum einstigen Verkaufspreis zurücknimmt. Künftig kostet der Antrag auf Verlängerung aber etwas.
Die Gemeinde verlangt künftig eine Bearbeitungsgebühr von 250 Euro für die Verlängerung des Bauzwangs. Die Entscheidung über die Verlängerung behält sich aber weiterhin der Marktgemeinderat vor. Eine Verlängerung soll für ein Jahr gelten….“
Quelle und Volltext: augsburger-allgemeine.de
„…Photovoltaikanlagen in Kombination mit Batteriespeichern ermöglichen mehr Unabhängigkeit bei der Energieversorgung. Wie groß das Potenzial für eine vollständig autarke Energieversorgung von Wohngebäuden ist, haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit Partnern untersucht. In der Fachzeitschrift Joule zeigen sie, dass bereits heute 53 Prozent der Einfamilienhäuser in Europa technisch energieautark werden könnten. Bis zum Jahr 2050 könnten durch Mehrinvestitionen von 50 Prozent mehr als zwei Millionen Gebäude das Netz verlassen.
Die Strompreise in Europa steigen seit Jahren – nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine haben sie laut Berechnungen von Eurostat nun ein Rekordniveau erreicht. Gleichzeitig wird es mit Photovoltaik und Batteriespeichern immer einfacher, sich unabhängiger von Energieversorgern zu machen.
„Durch Investitionen in lokale Energieversorgungssysteme kann ein Großteil des eigenen Stromverbrauchs selbst gedeckt und damit die Abhängigkeit von hohen Strompreisen reduziert werden…
Quelle und Volltext: bayika.de