G 9 Centre Pompidou – Tragwerkslehre 2022 an der Universität Innsbruck
Mega interessant was die zukünftigen Architekten Vincent Reinhardt, Yannick Piejede, Maria Muigg, Samuel Rimml und Nina Goldi hier nachbauen:
Sachverständigenbüro für Baumängel und Bauschäden
G 9 Centre Pompidou – Tragwerkslehre 2022 an der Universität Innsbruck
Mega interessant was die zukünftigen Architekten Vincent Reinhardt, Yannick Piejede, Maria Muigg, Samuel Rimml und Nina Goldi hier nachbauen:
(09.03. -10.03.24)
Memmingen: „…Die Memminger Messe Bauen-Leben-Umwelt ist die Informationsplattform zum Thema heimisches Handwerk. Zahlreiche Aussteller, Handwerksbetriebe und Innungsmitglieder aus der Region präsentieren sich, ihre Produkte und beraten die Besucher der Bauen-Leben-Umwelt Messe Memmingen unter anderem zu den Themen Sicherheit & Einbruchschutz, Garten, Kachelöfen, Hausautomaten, Bauen und Fördermöglichkeiten. Ergänzt wird die Messe Bauen-Leben-Umwelt Memmingen von einem umfangreichen Vortragsprogramm….“
Quelle und Volltext: messen.de
„…Alte Feuerstätten, die bis Ende März 2010 zugelassen wurden, dürfen nur noch bis Ende des Jahres, also bis zum 31. Dezember 2024 betrieben werden, wenn sie nicht den verschärften Anforderungen der 2. Stufe der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) entsprechen. Aufgrund der Verbrennungstechnik sind diese Geräte veraltet und werden den heutigen Ansprüchen an Effizienz und Umweltschutz nicht mehr gerecht.
Die aktuelle Frist betrifft alle Geräte, die zwischen 1995 und Ende März 2010 zugelassen wurden. Die veralteten Geräte müssen stillgelegt oder ausgetauscht werden. Gut zu wissen: Die mit Holz betriebene moderne Einzelraumfeuerung kann mit einem Anteil von 10 Prozent zu den 65 Prozent der erneuerbaren Energien angerechnet werden, die das Gebäudeenergiegesetzes (GEG) fordert.
Alle Kaminofenbesitzer, die den alten Ofen noch nicht ausgetauscht haben, sollten rechtzeitig mit der Planung beginnen, da die Nachfrage nach modernen Holzfeuerungen hoch ist. Wer mit Weitblick seine Feuerstätte modernisiert, achtet nicht nur auf das Einhalten der aktuellen Normen der BImSchV, sondern setzt auch auf innovative Heiztechnik, die die Emissionen nachhaltig senkt….“
Quelle und Volltext: bauen.com
Sachsenkam: „…Baugerüste füllen den prächtigen Raum fast vollständig aus, die Orgel ist hinter einer Plane verschwunden, hie und da sind Kirchenmaler und Restauratoren bei der Arbeit zu sehen. In der Klosterkirche Reutberg läuft der letzte Bauabschnitt der umfassenden Kirchensanierung, die 2021 mit der Außeninstandsetzung des Turms begann.
2022 folgten die Inneninstandsetzung des Turms und die Sanierung des Dachstuhls über der Kirche. Die Innenrenovierung der Kirche ist nun der aufwendigste Teil – finanziell, aber auch von der Arbeitszeit her. Gottesdienste finden in der Zwischenzeit in einem Salettl im Klostergarten statt, das zu einer Interimskirche umgebaut wurde. 30 bis 40 Gläubige finden hier Platz….“
Quelle und Volltext: merkur.de
Pliening: „…Gut 60 Interessierte waren zum Richtfest gekommen, darunter Vertreter der Verwaltung, des Rats, ehemalige Ratsmitglieder, Handwerker, Planer und Nachbarn. Bisher habe alles sehr gut funktioniert, stellte Bürgermeister Roland Frick zufrieden fest.
Und verwies auf erste Grundlagenbeschlüsse des Gemeinderats aus dem Jahr 2019 sowie auf die ortshistorisch nicht unwichtigen archäologischen Funde auf dem Bauareal. Für immerhin 16 Mio. Euro entstehe hier eine für die Gemeinde Pliening einmalige Infrastruktur speziell für ältere Bürger. Konkret geht es um 33 Wohnungen auf gut 2000 Quadratmetern Wohnfläche, zwei Läden, ein Café und eine Praxis. Fertigstellung im Sommer 2025….“
Quelle und Volltext: merkur.de
München: „…Das Areal der sogenannten Schmiede soll bebaut werden. Dafür gab es einen Architektenwettbewerb. Das sind die Pläne für den Frankfurter Ring.
Rund 3500 Arbeitsplätze, ein Hotel und ein knapp 100 Meter hohes Gebäude: Das sind die Pläne für die sogenannte Schmiede. Wie das Areal am Frankfurter Ring 227 konkret aussehen könnte, haben mehrere Architekturbüros in einem Wettbewerb erarbeitet. Das Ergebnis dieser ersten Ideensammlung wurde nun präsentiert.
Ziel der Planung ist es laut Stadt, den „Frankfurter Ring als Produktions- und Gewerbestandort zu erhalten und gleichzeitig fit für die Zukunft zu machen – grün, vielfältig und offen“. Die Architekturbüros beackerten das 5,6 Hektar große Areal dafür gleich in zweifacher Hinsicht: Beim Ideenwettbewerb ging es in erster Linie um die städtebauliche Gestaltung. Also mit großen Fragen wie der Positionierung der Gebäude. Im Realisierungsteil waren dann konkrete Pläne für das Hochhaus und den Quartiersplatz gefordert….“
Quelle und Volltext: merkur.de