Berlin: „…Bodengebundene Fassadenbegrünungen zeichnen sich dadurch aus, dass die verwendeten Kletterpflanzen eine direkte Verbindung zum natürlichen Boden haben. Die BuGG-Broschüre „Arbeitshilfe zur Umsetzung bodengebundener Fassadenbegrünungen” beschreibt Kombinationen aus Fassadenkonstruktion, Kletterhilfe und Pflanze, damit solche Systeme dauerhaft funktionsfähig bleiben.
Im Rahmen dieses Projekts untersuchten das Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte (IASP) der Humboldt-Universität zu Berlin und der Bundesverband GebäudeGrün e.V. (BuGG) über 200 bestehende bodengebundene Fassadenbegrünungen, um verbreitete Systemtypen, häufige Schadbilder und deren Ursachen sowie positive Praxisbeispiele zu identifizieren….“
Quelle und Volltext: baulinks.de