…in Augsburg: augsburg.de
Baublog
Generalsanierung: Jury gibt Gewinner des Architekturwettbewerbs für Gasteig bekannt
17 Architekturbüros aus ganz Europa haben an dem Wettbewerb für die Generalsanierung des markanten Klinkerbaus im Münchner Stadtteil Haidhausen teilgenommen. Ziel ist, den renovierungsbedürftigen Gasteig samt Philharmonie zu modernisieren. Die bestehende Bausubstanz aus den 1980er-Jahren soll dabei verbunden werden mit attraktiven Neubauelementen. (…)
Quelle und Volltext: br.de
Keine Beschwerde gegen Ablehnung eines schriftlichen Ergänzungsgutachtens
ZPO §§ 412, 567
Die Ablehnung der Erholung eines schriftlichen Ergänzungsgutachtens durch den gerichtlich bestellten Sachverständigen zu einem in das Gerichtsverfahren eingeführten Privatgutachten eines anderen Sachverständigen in einem Hauptsacheverfahren ist nicht selbstständig mit der sofortigen Beschwerde angreifbar.
OLG München, Beschluss vom 03.05.2018 – 28 W 589/18
In Sachen
…
wegen Schadensersatz
hier: Beschwerde
erlässt das Oberlandesgericht München – 28. Zivilsenat – durch den Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht ###, die Richterin am Oberlandesgericht ### und die Richterin am Oberlandesgericht ### am 03.05.2018 folgenden Beschluss
- Die sofortige Beschwerde des Beklagten gegen den Beschluss des Landgerichts München II vom 28.02.2018, Az. 3 O 1819/11 Arch, wird verworfen.
- Der Beklagte trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens einschließlich der Kosten der Streithilfe auf Klägerseite im Beschwerdeverfahren.
- Der Streitwert für das Beschwerdeverfahren wird auf 509.676,60 Euro festgesetzt.
Quelle und Volltext: ibr-online.de
Runder Tisch zu defizitärem Bad: Kann das Zeiler Hallenbad gerettet werden?
Unterfranken: Um das auf der Kippe stehende Zeiler Hallenbad zu retten, findet am Freitagnachmittag (18.05.18) im Rudolf-Winkler-Haus ein “Runder Tisch” statt. Entscheidungsträger und Gegner der Schließung treffen sich zum Austausch. (…)
Dringender Sanierungsbedarf, aber kein Geld
Das Hallenbad wurde 1974 gebaut und ist sanierungsbedürftig. Zwischen 600.000 und 700.000 Euro müssten in den nächsten zwei Jahren für den laufenden Betrieb investiert werden. Zuletzt trug die Stadt laut Stadelmann jährlich ein Defizit in Höhe von rund 250.000 Euro. Bei einer Komplettsanierung würde Stadelmann mit zwischen sechs und sieben Millionen Euro rechnen. Ein aktuelles Gutachten für einen Neubau gibt es nicht. Mangels Finanzkraft musste die Stadt erneut Stabilisierungshilfen vom Freistaat Bayern beantragen.
Quelle und Volltext: br.de
Verhandlungstermin am 11. Juli 2018, 10.00 Uhr – VIII ZR 277/16
Auswirkungen einer “Renovierungsvereinbarung” zwischen Mieter und Vormieter auf formularvertragliche Klausel zur Überwälzung von Schönheitsreparaturen
Der Beklagte war von Januar 2009 bis Ende Februar 2014 Mieter einer Wohnung der Klägerin, die ihm bei Mietbeginn in nicht renoviertem Zustand und mit Gebrauchsspuren der Vormieterin übergeben worden war. Der von der Klägerin verwendete Formularmietvertrag sah vor, dass die Schönheitsreparaturen dem Mieter oblagen.
Am Ende der Mietzeit führte der Beklagte Schönheitsreparaturen durch, die die Klägerin als mangelhaft ansah und deshalb durch einen Malerbetrieb zu Kosten von 799,89 € nacharbeiten ließ. Wegen dieses Betrages begehrt die Klägerin – unter Verrechnung anderer zwischen den Parteien geltend gemachten Forderungen – Schadensersatz wegen nicht beziehungsweise mangelhaft durchgeführter Schönheitsreparaturen.
Quelle und Volltext: juris.bundesgerichtshof.de
Vereinte Nationen : Zwei Drittel der Weltbevölkerung werden 2050 in Städten leben.
Das Zeitalter der Megastädte steht laut den UN bevor: 2030 wird es 43 Städte mit mehr als zehn Millionen Einwohnern geben. Die größte Metropole liegt dann in Indien.
In den nächsten Jahren wird der Anteil der Bevölkerung, die in Städten lebt, deutlich ansteigen. Laut einem Bericht der Vereinten Nationen, der dem britischen The Guardian vorliegt, werden im Jahr 2050 zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten leben.
Zwar erwarten die Experten, dass der Anteil der Menschen, die auf dem Land leben, in den nächsten Jahren noch zunimmt. Doch dieses Wachstum habe bald seinen Höhepunkt erreicht – die Menschen zögen in die Städte. Während heute etwa 55 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben, werden es 2050 etwa 68 Prozent sein.
Quelle und Volltext: zeit.de