Wir sind wieder ganz nah dran – heute gesichtet: Säckeweise wurde Asbest aus der Grottenau transportiert!
Für Interessierte: Asbest und Nachtspeicheröfen – Geschichte, Gefahr und Antworten
Sachverständigenbüro für Baumängel und Bauschäden
Wir sind wieder ganz nah dran – heute gesichtet: Säckeweise wurde Asbest aus der Grottenau transportiert!
Für Interessierte: Asbest und Nachtspeicheröfen – Geschichte, Gefahr und Antworten
Städtebau und Klimawandel? „Die Lösung sind nicht kleine Fenster, sondern große mit Sonnenschutz“
Wegen des Klimawandels und der hohen Temperaturen geistern hinsichtlich der Größe von Fenstern ganz unterschiedliche Meinungen durch die Medienlandschaft. „Glaspaläste sind passé“ wird beispielsweise spekuliert, und namhafte Wissenschaftler argumentieren, dass in Deutschland „zu große Fensterflächen“ verbaut würden. Das sehen Ulrich Tschorn vom Branchenverband Fenster + Fassade (VFF), Jochen Grönegräs vom Bundesverband Flachglas (BF) und Christoph Silber-Bonz vom Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz (BVRS) naturgemäß ganz anders: „Die Lösung sind nicht kleine Fenster, sondern große mit dem richtigen Sonnenschutz.“ (…)
Quelle und Volltext: baulinks.de
Wie viel Wachstum vertragen die Landeshauptstadt und ihr Umland? Was passiert, wenn die Preise in einer Metropole aus dem Ruder laufen, erlebt man in England.
London, nur wenige Schritte vom Hyde Park entfernt. Willkommen in der exklusivsten Ecke der britischen Hauptstadt. Dort in Knightsbridge reihen sich Edelboutiquen aneinander, vor den Luxus-Hotels empfangen Pagen auf roten Teppichen ihre Gäste, und es gehört zum Sound dieser Gegend, dass goldfarbene Lamborghinis oder rot funkelnde Ferraris ihre Motoren aufheulen lassen. Mehr Luxus geht nicht in der Metropole. Vor wenigen Jahren kam ein Appartement mit der exklusiven Adresse „One Hyde Park“ für rund 100 Millionen Euro auf den Markt. Russische Oligarchen und arabische Scheichs kaufen ganze Straßenzüge. Das berühmte Kaufhaus Harrods bedient die betuchten, meist aus dem Ausland stammenden Touristen – im besten Fall Bewohner der Gegend. Könnte eine solche Szenerie irgendwann auch München drohen? Nun mal langsam. (…)
Quelle und Volltext: augsburger-allgemeine.de
Bauland darf kein Engpass für Wohnen sein
Expertenkommission “Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik” hat ihre Arbeit aufgenommen
Die Expertenkommission “Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik” unter Vorsitz von Marco Wanderwitz, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, hat ihre Arbeit aufgenommen. Sie wird konkrete Handlungsoptionen für eine bessere und schnellere Aktivierung von Grundstücken für den Wohnungsbau erarbeiten. Mitglieder sind Vertreterinnen und Vertreter der Regierungsfraktionen, Landesminister- und -senatorinnen, Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Spitzenverbände, Bundesministerien, Wissenschaft sowie Verbände. (…)
Quelle und Volltext: bmi.bund.de
Böblingen. Wie kommt ein Kuhfladen aufs Dach? Wer die Lösung dieses altehrwürdigen Witzes bisher nicht kannte, dem sei hier und jetzt weitergeholfen: indem die Kuh auf das Dach springt. Klingt unglaubwürdig? Nicht unbedingt, denn in Sindelfingen-Maichingen (Kreis Böblingen) hat eine Kuh, die auf dem Dach einer Garage stand, am Dienstag Polizei und Feuerwehr stundenlang auf Trab gehalten.
Das 600 Kilogramm schwere Tier war am Morgen gegen 8 Uhr von einem Bauernhof in Maichingen ausgebüxt. Die Kuh, die wegen ihres Kälbchens separat untergebracht gewesen war, sollte in eine andere Box verlegt werden. Dabei sei sie jedoch durchgegangen, sagt einer der Landwirte, die vor Ort waren. „Sie hat Panik bekommen.“ Mitsamt ihrem Kalb suchte die Kuh das Weite. (…)
Quelle und Volltext: stuttgarter-nachrichten.de
Wobei natürlich angemerkt werden muss, dass das arme Muttertier nicht – wie im Artikel beschrieben – “aggressiv” war, sondern einfach nur furchtbar verstört und verängstigt. Schließlich wurde sie soeben von ihrem Kalb getrennt, sprich man nahm ihr ihr Kind weg, damit sie ihre Muttermilch ja nicht an ihr Kalb “verschwendet”.
Klar, muss doch alles abgepumpt und an Menschen weiterverköstigt werden. Nur gut, dass beim Polizeieinsatz auch Gewehre zur Hand waren. Hätte man das Tier im “Notfall” einfach erschossen und ab zur Fleischtheke damit – wenigstens noch ein bisschen Umsatz rausgeschlagen aus einem Tierleben.
Was daran alles falsch ist … darüber darf sich jeder selbst seine Gedanken machen und sich zur Abwechslung mal seines eigenen Verstandes bedienen, statt hinter Phrasen wie “nu das wurde halt schon immer so gemacht, deshalb is es auch richtig so” zu verstecken. Aber das nur am Rande 🙂
Zur Gewährleistung des rechtlichen Gehörs nach §§ 397, 402 ZPO hat eine Partei nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs einen Anspruch darauf, dass sie dem Sachverständigen die Fragen, die sie zur Aufklärung des Sachverhalts für erforderlich hält, zur mündlichen Beantwortung vorlegen kann. Davon, dass der Tatrichter der Pflicht zur Anhörung ausnahmsweise enthoben wäre, weil der Antrag auf Anhörung verspätet oder rechtsmissbräuchlich gestellt wurde, könne keine Rede sein, wenn der Kläger in Bezug auf ein vom Berufungsgericht veranlasstes Ergänzungsgutachten rechtzeitig Einwendungen vorgetragen, die Anhörung des Sachverständigen beantragt und in einem Schriftsatz vor dem Verkündungstermin nochmals auf die Notwendigkeit einer Erläuterung durch den Sachverständigen hingewiesen habe. Dass das Berufungsgericht bei der gebotenen Anhörung zu einer anderen Beurteilung des Falles gekommen wäre, sei insbesondere dann nicht auszuschließen, wenn es sich in den Entscheidungsgründen nicht zu den Widersprüchen zwischen dem veranlassten Ergänzungsgutachten und den Ausführungen des erstinstanzlichen Sachverständigen verhalten habe. (…)
Quelle und Volltext: C.H. Beck Verlag