Geratskirchen: „… Ein Dorf mitten in Bayern ist am Ende und braucht dringend Hilfe. Nach dem Tod des Dorf-Wirtes ist die Situation alles andere als gut, gar tragisch für ein bayerisches Dorf. Die kleine Gemeinde in Niederbayern braucht dringend einen neuen Wirt. In nachfolgendem Video erklären ein paar übriggebliebene Einwohner die erheblich traurige Situation:
Baublog
München – 1. Ein zwischen Mutter und Sohn geschlossener Mietvertrag, wonach die Kaltmiete bis zum Lebensende des Sohnes fest bleibt, ist nicht sittenwidrig.
2. Für die Beurteilung der Sittenwidrigkeit kommt es nicht auf die heutige ortsübliche Miete an, sondern auf die Verhältnisse bei Vertragsschluss
3. Für den Fall einer sittenwidrig niedrigen Miete muss diese jedenfalls weniger als die Hälfte der ortsüblichen Vergleichsmiete betragen.
4. Eine Miete in einem Wohnraummietvertrag zwischen nächsten Angehörigen, die lediglich um ein Drittel unter der zum maßgeblichen Vereinbarungszeitpunkt ortsüblichen Vergleichsmiete liegt, verstößt nicht gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden.
5. Streitereien und Beleidigungen wiegen bei enger familiärer Verbundenheit zwischen Vermieter und Mieter weniger schwer als bei Mietparteien, zwischen denen keine besondere persönliche Beziehung besteht.
6. Eine mitvermietete Terrasse bzw. ein mitvermieteter Wohnzimmervorplatz kann gem. § 44 Abs. 2 II. BV zwar grundsätzlich bis zur Hälfte angerechnet werden, aber nur dann, wenn die Flächen überdacht wären. (…)
Quelle und Volltext: ibr-online.de
Stuttgart fehlen Wohnungen, sehr viele. Vor allem bei den Sozialwohnungen sieht die Stuttgarter Wohnsoziologin Christine Hannemann einen großen Mangel. Entsprechend kritisch sieht sie die Wohnungspolitik der Stadt.
Stuttgart – Die bekannte Stuttgarter Soziologin Christine Hannemann stellt der Stadt in der Wohnungspolitik ein denkbar schlechtes Zeugnis aus. Die Landeshauptstadt haben in den vergangenen Jahren „katastrophal wenig“ Geld für den Wohnungsbau ausgegeben, sagte sie gegenüber unserer Zeitung.
Forderung nach einer Zielgröße
Hannemann, die an der Universität Stuttgart den bundesweit einzigen Lehrstuhl für Architektur- und Wohnsoziologie innehat, fordert als Zielgröße einen Bestand von „mindestens 30 Prozent“ gefördertem Wohnungsbau. Das Stuttgarter Innenentwicklungsmodell SIM, mit dem seit einigen Jahren Investoren Vorgaben zur Schaffung von Sozialwohnungen gemacht werden, findet die Professorin gut, im Effekt sei es aber längst nicht ausreichend.
Nicht vor allem die Mittelschicht fördern
Auch Projekte mit Baugemeinschaften seien zu begrüßen, diese dienten aber „vor allem der Eigentumsbildung der Mittelschicht“. Hannemann ist der Auffassung, dass es in Stuttgart genügend Privatwohnungen gebe, man brauche in der Stadt endlich mehr Sozialwohnungen.
Quelle: stuttgarter-nachrichten.de
Baiersbronn – Durch ein Feuer wurden das Hotel “Traube Tonbach” und das Drei-Sterne-Restaurant “Schwarzwaldstube” zerstört. Der Wiederaufbau soll schnell gehen.
Nur zehn Tage nach dem Großbrand im Hotel „Traube Tonbach“ in Baiersbronn, dem mit der „Schwarzwaldstube“ eine herausragende Feinschmecker-Adresse Deutschlands zum Opfer fiel, gibt es konkrete Zukunftspläne: Schon im April sollen Gäste wieder auf höchstem Niveau bewirtet werden. Der Inhaberfamilie um Hotelier Heiner Finkbeiner schwebt eine Interimslösung für das Drei-Sterne-Restaurant „Schwarzwaldstube“ sowie für die 2019 erstmals mit einem Stern ausgezeichnete „Köhlerstube“ vor – und zwar auf dem Garagenflachdach des Hotels „Traube Tonbach“. Statiker und Architekten hätten grünes Licht gegeben, sagte Finkbeiner. Anvisiert sind ihm zufolge 30 Plätze für die „Schwarzwaldstube“ und etwa 50 Plätze für die „Köhlerstube“. Das Parkhaus liegt rund 100 Meter vom Hotelhauptgebäude entfernt an einem Hang. Zur Höhe der Investitionssumme sagte Finkbeiner nichts. (…)
Quelle und Volltext: augsburger-allgemeine.de
Australien – Welche katastrophalen Folgen die Brände in Australien haben könnten, wird ganz allmählich sichtbar. Immerhin: Aus einem Nationalpark kommt eine gute Nachricht.
Viele Menschen in den Brandgebieten von Australien stehen vor den Trümmern ihrer Existenz, für die einheimischen Tiere gibt es eine besondere Gefahr. Vögel, Eidechsen und Nagetiere fallen nun leichter Raubtieren wie Füchsen und Katzen zur Beute.
Die Tiere hätten bei den Bränden viel von ihren Schutzräumen verloren, sagte Sally Box, Australiens Beauftragte für bedrohte Arten, am Donnerstag dem Radiosender ABC. “Das macht sie noch verwundbarer, zur Beute zu werden.” Das sei ein echtes Risiko. “Es ist eine der sekundären Folgen von Feuer.
Seit Monaten wüten vor allem im Südosten Australiens heftige Brände, nach Angaben der Regierung starben 28 Menschen. Mehr als 11,8 Millionen Hektar standen in Flammen. Das entspricht etwa einem Drittel der Fläche von Deutschland. Zu den einheimischen Tieren, um die sich die Experten große Sorgen machen, gehören zum Beispiel die Schmalfußbeutelmaus und der Braunkopfkakadu auf der Känguru-Insel im Süden des Landes. (…)
Quelle und Volltext: augsburger-allgemeine.de
Düsseldorf: „… Die Richtlinie beschreibt die Möglichkeiten und Maßnahmen zur Minderung der Emissionen bei Anlagen zur mechanischen Bearbeitung von Holz- und Holzwerkstoffen (z.B. Sägen, Hobeln, Abrichten, Fräsen, Bohren, Drechseln, Schleifen, Bürsten) und bei Anlagen zur Oberflächenveredelung von Holz- und Holzwerkstoffen mit festen und flüssigen Beschichtungsstoffen mittels Spritzen, Walzen, Tauchen, Fluten, Gießen, Pulverbeschichten etc. inklusive der Vor- und/oder Nachbehandlung (z.B. Reinigen, Aktivierung mit Plasma, Spachteln, Trocknen, Reinigen der Maschinen und Maschinenteile)…“
Quelle und Volltext: vdi.de