Deutschland: „…Alternative Dämmstoffe gewinnen zunehmend an Bedeutung – nicht nur, weil sie umfreundlich sind, sondern auch wegen spezieller Eigenschaften, die Eigentümer schätzen. Grundsätzlich reduziert eine Dämmung den Energiebedarf und vermeidet CO2. Die Wahl der richtigen Materialien kann diese Effekte noch deutlich verstärken.
Nicht jedes Material ist für jede Anwendung geeignet, je nach Gebäudeteil und Anforderungen gilt es den richtigen Werkstoff auszuwählen. Feuchteverträglichkeit oder Druckbelastbarkeit können dabei eine Rolle spielen – die Produktbeschreibung des Dämmstoffs enthält zugelassene Anwendungen des Materials. Wichtig ist, sich vorab über die verschiedenen alternativen Dämmstoffe wie Zellulose, Hanf, Schafwolle und Holzfasern zu informieren. Internetseiten, spezialisierte Baustoffhändler:innen oder Bauplaner:innen können dazu eine Anlaufstelle sein. Zellulose beispielsweise bietet hervorragende Wärme- und Schalldämmung und wird aus recyceltem Papier hergestellt, Holzfasern bieten einen guten sommerlichen Wärmeschutz, während Hanf kaum von tierischen Schädlingen befallen wird und Schafwolle als natürlicher Schadstoff-Filter die Luft reinigt….“
Quelle und Volltext: energie-fachberater.de








