Esslingen: „…Die E. Bayer Baustoffwerke GmbH + Co. KG aus Esslingen haben mit dem “KS*ReCO” einen Kalksandstein entwickelt, der im Vergleich zu konventionellen Varianten rund 40 Prozent weniger CO₂ verursacht. Möglich wird dies durch den Einsatz regionaler Rohstoffe, recycelter Baustoffe und ein optimiertes Produktionsverfahren.
Während klassische Kalksandsteine aus Kalk, Sand und Wasser bestehen, kommt beim KS*ReCO erstmals Beton-Recycling-Sand zum Einsatz. Dieser ersetzt Teile des Sandes und des Kalks, der den größten CO₂-Anteil verursacht. Ergänzend wurde die Steindruckfestigkeitsklasse 12 gewählt, wodurch sich beim Pressen Energie sparen lässt, ohne bauphysikalische Eigenschaften zu beeinträchtigen, so der Hersteller….“
Quelle und Volltext bau.bi