Deutschland: „…Derzeit erlebt der Militärbau in Deutschland eine regelrechte Renaissance und eröffnet damit Bauunternehmen sowie Handwerksbetrieben einen wachsenden Markt. Bis zum Jahr 2031 plant die Bundeswehr zahlreiche neue Unterkunftsgebäude und flächendeckende Sanierungen bestehender Liegenschaften. Gefragt sind serielle Bauweisen, industrielle Vorfertigung und Spezialwissen im Bestandsbau. Für die Bauwirtschaft entsteht damit ein langfristiges Infrastrukturprogramm mit attraktiven Aufträgen im Betonbau, in der Gebäudetechnik und im Innenausbau.
Nach Jahren der Abrüstung gewinnt der Militärbau angesichts der verschärften geopolitischen Sicherheitslage wieder verstärkt an Bedeutung. Die über Jahre vernachlässigte Infrastruktur entwickelt sich damit für die Bauwirtschaft zu einem bedeutenden Bauprogramm für die kommenden Jahre. Zusätzlich entstehen im Zuge der sicherheits- und verteidigungspolitischen Neuausrichtung bis zum Jahr 2031 bundesweit 76 neue Unterkunftsgebäude mit mehr als 7.000 modernen Stuben für die Bundeswehr. Baukonzerne wie Porr positionieren sich daher als wichtige Partner für Planung, Neubau und Sanierung. Im Fokus stehen serielle Bauweisen, industrielle Vorfertigung und wirtschaftliche Bauprozesse, die sowohl Bauzeiten verkürzen als auch Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen erfüllen sollen….“
Quelle und Volltext: meistertipp.de