Weilheim: „…Viel abgelegener kann man auf Weilheimer Flur nicht wohnen: Als „Splitterbebauung“ wurde im Bauausschuss des Stadtrates die kleine Siedlung charakterisiert, die vor fast 100 Jahren nördlich des Weilheimer Ortsteils Tankenrain entstand. Die Nebengebäude mitgezählt, steht dort heute ein halbes Dutzend Bauten, erreichbar über einen öffentlichen Feld- und Waldweg, der am Bräuwastlweiher vorbeiführt.
Beim „historischen Ursprungsbaubestand“ aus dem Jahr 1925, so hieß es in der Sitzung, handelte es sich um eine Fuchsfarm – die einigen älteren Weilheimern noch geläufig sein dürfte. Laut Stadtbauamt wurden alle Bestandsgebäude seinerzeit genehmigt und im Laufe der Jahrzehnte „mit Genehmigungen ertüchtigt….“
Quelle und Volltext: merkur.de