Ulm: „…Das Handwerk zwischen Bodensee und Ostalb steht im Ruf besonderer Krisenfestigkeit. Nun aber machen sich vereinzelt Bremsspuren bemerkbar.
Die Handwerkskammer Ulm (HWK), die mehr als 20.000 Mitgliedsbetriebe mit 120.000 Beschäftigten zwischen Friedrichshafen und Aalen unter ihrem Dach vereinigt, hat ihren jüngsten Bericht zur konjunkturellen Lage vorgelegt. Das Zahlenwerk zum vierten Quartal 2023 spiegelt einen Trend, den ihr Präsident Joachim Krimmer bei der Vorstellung so auf den Punkt brachte: „Die Zeiten werden schwieriger.“ HWK-Geschäftsführer Tobias Mehlich wählte zwei Perspektiven bei der Beurteilung der Lage. Die optimistische Lesart sei, „die Auftragsbücher werden dünner“. Und die pessimistische? „Die Zahl der Pessimisten wächst.“
Derzeit würden immer noch 62 Prozent der befragten Betriebe ihre Geschäftslage als „gut“ bewerten, zwölf Prozent hingegen als schlecht….“
Quelle und Volltext: augsburger-allgemeine.de