Augsburg: „…Grundsätzlich muss man wissen, dass Schimmelpilze zum Wachsen Feuchtigkeit und Nahrung benötigen. Feuchtigkeit kann durch einen Wasserschaden vorhanden sein, aber auch nur aufgrund einer kühlen Teilfläche an Boden, Wand oder Decke, auf welcher Feuchtigkeit aus der Raumluft auskondensiert. Dieses Auskondensieren ist keine Zauberei, sondern einfache Physik. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aus der Umgebung aufnehmen als kalte Luft. Trifft warme Luft auf kühle Oberflächen, so kühlt diese ab und muss gezwungener Weise Feuchtigkeit abgeben, welche an dieser kühlen Oberfläche hängen bleibt. Man spricht im Fachjargon von Tauwasserausfall, umgangssprachlich von Kondensat oder auch gerne mal Schwitzwasser. Jeder kennt diesen Vorgang, die meisten erleben ihn tagtäglich, nämlich nach dem Duschen, wenn der Spiegel im Bad feucht ist. Damit aber der Pilz auch wachsen kann, benötigt er Nahrung. Diese wiederum findet er meist in Staub, Pollen oder etwaigen anderen typischen Ablagerungen an Wänden. Das Ablagern solcher, zuvor in der Luft fliegenden Kleinstpartikel, zu welchen im Übrigen auch Schimmelsporen gehören, welche in geringen Konzentrationen allgegenwärtig sind, klappt natürlich hervorragend an feuchten Untergründen, womit sich der Kreislauf zu schließen und das „Lebewesen“ Pilz zu wachsen beginnt….“
Quelle und Volltext: holzmann-bauberatung.de

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