Augsburg: „…Der dreieckige Grundriss soll bestehen bleiben und sich transparent für die gesamte Stadtgesellschaft öffnen. Dadurch sollen Bürger am Geschehen im Inneren teilhaben. Das Kleine Haus soll sich durch die geplante Glasfassade auf einem Steinsockel klar vom Großen Haus abgrenzen. Gleichzeitig übernimmt die wie ein Vorhang geschwungene Fassade Elemente aus der Steinfassade und der Decke des Zuschauerraums des Großen Hauses und stellt so eine Verbindung zwischen den beiden Gebäudeteilen her. Dieser Entwurf basiert auf den bisherigen Plänen des Architekturbüros Achatz. Das Architekturbüro Henn optimierte diese und möchte nun eine Grundlage für ein neues architektonisches Wahrzeichen für Augsburg schaffen. „Mit der Neuorganisation des Projekts und dem Wechsel des Architekten hat sich die Chance auf einen echten Neustart eröffnet“ berichtet der Baureferent Steffen Kercher….“
Quelle und Volltext: b4schwaben.de