München: „…Für 360.000 Euro erhält man in München gerade einmal 43 Quadratmeter Wohneigentum – im Rest Deutschlands sind es durchschnittlich 117 Quadratmeter. Diese drastischen Unterschiede zeigt die aktuelle Studie „Wohnen in Deutschland 2025“ im Auftrag der Sparda-Bank München eG.
München verteidigt damit seinen Titel als teuerster Immobilienstandort Deutschlands mit durchschnittlich 8.461 Euro pro Quadratmeter. In 22 Stadtteilen überschreiten die Preise bereits die 10.000-Euro-Marke. Besonders teuer sind – wenig überraschend – zentrale Lagen: So bekommt man in Graggenau für 360.000 Euro gerade einmal 25 m², am Gärtnerplatz 27 m² und im Lehel 28 m². Das entspricht einer beengten Einzimmerwohnung….“
Quelle und Volltext: merkur.de

