München: „…Der Wunsch nach einer eigenen Immobilie ist bei vielen Menschen groß, doch er lässt sich nicht überall gleich leicht erfüllen. Besonders schwierig ist die Situation nach wie vor in den Metropolen Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Frankfurt am Main und Stuttgart sowie in den direkten Nachbarlandkreisen. In ländlicheren Regionen sieht es besser aus.
Wie herausfordernd der Immobilienerwerb für Haushalte konkret in 400 Landkreisen und kreisfreien Städten ist, zeigt der Erschwinglichkeitsindex des Baugeldvermittlers Interhyp und des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Um die Erschwinglichkeit von Wohneigentum (Ein- und Zweifamilienhäuser) zu messen, setzt der Index die monatliche Kreditrate ins Verhältnis zum Nettoeinkommen eines Modellhaushalts in der jeweiligen Region. Aktuell liege der bundesweite Durchschnitt des Index knapp über 100 Punkten (Stand: April 2025), heißt es. „Die monatliche Rate und das verfügbare Haushaltsnettoeinkommen stehen also in einem angemessenen Verhältnis zueinander“, schreibt Interhyp.
Quelle und Volltext: handelsblatt.com