Deutschland: „…Die Schalldämmschüttung von Rigips wurde als trockene und mechanisch stabile Ausgleichsschicht für den Einsatz unter Trockenestrichen entwickelt. Das Material auf Basis von Naturanhydrit erreicht eine Rohdichte von etwa 1.600 kg/m³ und trägt durch die erhöhte Masse wesentlich zur Verbesserung des Trittschallschutzes bei. Besonders auf Holzbalkendecken zeigt sich eine deutliche Reduzierung der Schallübertragung.
Die nichtbrennbare Schüttung (Baustoffklasse A1) wird zur Herstellung einer ebenen Tragschicht eingesetzt und eignet sich sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung bestehender Deckenkonstruktionen. Durch ihre spezielle Korngrößenverteilung verzahnt sich das Material beim Verteilen und Abziehen zu einer setzungssicheren, mechanisch gebundenen Schicht. Zusätzliche Estrich-Waben, Bindemittel oder Verdichtungsmaßnahmen sind nicht erforderlich. Zulässige Schütthöhen liegen zwischen 15 und 150 mm….“
Quelle und Volltext. baulinks.de
