Planegg: „…Vor knapp einem Jahr verkündeten Heides das Ende des seit 90 Jahren in Familienbesitz befindlichen Wirtshauses im Südosten des Planegger Bahnhofs. Seitdem machen sie sich rar. Die Verkaufsverhandlungen zwischen der Gemeinde und den Eigentümern des rund 1,3 Hektar großen Areals laufen über Anwälte.
Der Gemeinderat erließ Ende März vergangenen Jahres eine Vorkaufssatzung. Planegg möchte das Grundstück mit dem inzwischen abgerissenen Festsaal, Wirtshaus, Biergarten und Parkplatz erwerben, um bezahlbaren Wohnraum in zentraler Lage zu schaffen. Ihr Vorkaufsrecht begründet die Gemeinde mit der städtebaulichen Bedeutung der Fläche, aber auch mit den Vorstellungen der Heides, was das Ausmaß des Baurechts angeht. Von einer „insgesamt zu hohen Verdichtung des Gebiets“ ist die Rede in der Satzung….“
Quelle und Volltext: merkur.de