Berlin: „…Unter allen Versuchen, mehr Wohnraum zu schaffen, gilt der Gebäudetyp E als einer der größten Hoffnungsträger. Er soll vereinfachtes und damit kostengünstigeres Planen und Bauen ermöglichen. Das Vorhaben: Auf überzogene Komfort- und Ausstattungsstandards wird verzichtet. Das „E“ steht dabei für „einfach“ oder auch „experimentell“.
Es müsse ohne den Bau verteuernden „Schnickschnack“ gehen, sagte Bauministerin Verena Hubertz, als sie im November die Eckpunkte vorlegte. Die ebenfalls zuständige Justizministerin Stefanie Hubig lobte die Möglichkeit, einen speziellen „Gebäudetyp-E-Vertrag“ zu schließen, mit dem rechtssicher einfache Baustandards vereinbart werden könnten, als „praktikablen Weg“….
Quelle und Volltext: handelsblatt.com