Weimar: „…Technologische Neuerungen wie digitale Bestandserfassung, vernetzte Planung oder kollaborative Robotik werden immer erschwinglicher und zugänglicher. Dies bietet vor allem kleinen und mittelständischen Handwerksbetrieben große Chancen: So lassen sich beispielsweise Planung und Ausführung unmittelbar verzahnen, entsprechende Arbeitsprozesse zusammenführen und beschleunigen sowie bauliche Tätigkeiten automatisieren.
Doch: Ohne den Menschen funktioniert das Handwerk nicht, und allzu oft laufen rein autonome oder maschinelle Bauverfahren ins Leere. Ziel des Forschungsprojektes ist es daher, Handwerkerinnen und Handwerker in den Fokus zu nehmen – und digitale Innovation und Anwendung aus der Perspektive ausführender Handwerkerinnen und Handwerker und in Zusammenarbeit mit Planungsbüros und Betrieben zu entwickeln….“
Quelle und Volltext: bausv.online