Augsburg: „…Nachbesserungen von Perimeterdämmungen sind immer aufwendig, vor allem, wenn die Kellerwände bereits angeschüttet und das anschließende Terrain schon im gewünschten Endzustand angelegt wurden. Nicht selten ist das Freilegen des erdberührten Mauerwerks monetär aufwendiger, als die gesamte Dämmarbeit. Es sollte also alles 100 %ig passen, bevor das Loch wieder zu ist. Experimente sind hierbei nur anzuraten, wenn man die Folgekosten zur Herstellung einer womöglich fehlgelaufenen Funktionalität einkalkuliert hat. Nachfolgend erläutere ich Ihnen nun einen Standard am Beispiel einer nachträglichen Dämmung von Sockel und erdberührtem Bereich der Kellerwände im Bestand. Sofern die Möglichkeit besteht, ist es immer besser, gleich die Kelleraußenwände im erdberührten Bereich mitzudämmen. Somit können Wärmebrücken und mögliche Putzschäden vermieden werden. Ist dies nicht möglich, so sollte die Sockeldämmung zumindest bis ca. 20 – 50 cm unterhalb der Kellerdecke angeordnet und im Keller eine Innendämmung des Ixels Kellerdecke/Kelleraußenwand vorgesehen werden….“
Quelle und Volltext: holzmann-bauberatung.de

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