Augsburg: „…Nach längeren Verzögerungen rückt der Umbau des ehemaligen Telegrafenamts im Stadtjägerviertel näher. Entstehen sollen gut 90 Wohnungen. Wer sind die potenziellen Käufer?
Es ist das aktuell wohl ungewöhnlichste Wohnbauprojekt in Augsburg – und wer hier einziehen will, muss es sich auch leisten können. Das denkmalgeschützte ehemalige „Telegraphen- und Fernsprechbezirksgebäude“ an der Stadtjägerstraße wird zu einem Wohnkomplex mit gut 90 Wohnungen umgebaut. Das Gebäude stammt aus den 1920er Jahren. Vorgesehen sind neben Mikroapartments größere Loft-Wohnungen, mehrstöckige Stadthäuser in Reihenhaus-Anordnung und einige Wohnungen mit Dachgarten, die in den historischen mehrstöckigen Klinkerbau und die früheren Wagenhallen integriert werden. Aufgerufen werden Quadratmeterpreise von über 8000 Euro, die größeren Wohneinheiten kosten über eine Million Euro….“
Quelle und Volltext: augsburger-allgemeine.de