Marienberg: „…Noch knapp zehn Jahre dauern die Umbauarbeiten auf der Festung Marienberg in Würzburg voraussichtlich. Dann zieht das “Museum für Franken” in die sanierten Räume der Kernburg rund um den Burghof. Einige Bereiche bleiben bis dahin gesperrt.
“Modern, barrierefrei, inklusiv” – so soll das “Museum für Franken” werden, kündigte Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) an. Bis zur Eröffnung muss aber noch einiges passieren. Denn zunächst müssen die Räume saniert werden, in die das Würzburger Museum ab 2030 ziehen soll. Die Baumaßnahmen im Gebäude rund um den inneren Burghof der Festung Marienberg beginnen ab Herbst. Alleine für diesen Bauabschnitt investiert der Freistaat Bayern bis zu 168 Millionen Euro.
Ursprünglich geplant waren Sanierungskosten von 100 Millionen Euro für das gesamte Projekt. So hatte es Markus Söder (CSU) 2016 damals als Finanz- und Heimatminister angekündigt. “Das ist die größte Investition der bayerischen Schlösserverwaltung im ganzen Land”, sagte Söder damals und betonte, das habe Signalwirkung. Er hatte den Anstoß für das “Museum für Franken” gegeben, das vorher “Mainfränkisches Museum” geheißen hatte….“
Quelle und Volltext: br.de