Deutschland: „…Zwischen Auftragsflaute im Handwerk und vorsichtiger Erholung im Wohnungsbau bleibt die Bauwirtschaft zum Jahresbeginn 2026 im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und anhaltendem Konjunkturdruck. Viele Handwerksbetriebe kämpfen mit sinkenden Umsätzen, schwacher Auslastung und fehlenden Investitionsimpulsen, während im Wohnungsbau erste positive Signale sichtbar werden. Für Bauunternehmen und Handwerk entscheidet sich in den kommenden Monaten, ob neue Aufträge und politische Impulse die Baukonjunktur wieder nachhaltig beleben können.
Die wirtschaftliche Lage in der Bauwirtschaft bleibt zum Jahresbeginn 2026 widersprüchlich: Während zahlreiche Handwerksbetriebe unter sinkender Nachfrage, rückläufigen Umsätzen und schwacher Auslastung leiden, zeigt sich im Wohnungsbau zumindest ein leichter Stimmungsaufschwung. Für Bauunternehmen und Handwerksbetriebe ergibt sich damit ein uneinheitliches Bild zwischen vorsichtiger Hoffnung und anhaltendem Konjunkturdruck. Das hat spürbare Folgen für Investitionen, Beschäftigung und Auftragsentwicklung….“
Quelle und Volltext: meistertipp.de