Gmund: „…Nachdem der Augsburger Architekt Rainer L. mit seinen Entwürfen für den geplanten ZOB krachend durchgefallend war, haben die Gemeinderäte neu nachgedacht. Nicht eine sieben Meter hohe Überdachung kommt für sie neben dem denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude als Unterstand für Bus-Kunden in Frage, sondern eine kleinteilige, filigrane Konstruktion aus Holz und mit Satteldach. Das wurde nicht nur anhand eines Schaugerüstes klar, das für einen Ortstermin an die inzwischen abgerissene Güterhalle genagelt war, sondern auch anhand von Entwürfen, die das Gmunder Planungsbüro Haslauer flugs vorgelegt hat…“
Quelle und Volltext: merkur.de