Fürstenfeldbruck: „…Unter schwerem Atemschutz gelang es, über die Treppe zur brennenden Küche zu gelangen und sie abzulöschen – und es gelang, die Verrauchung in Grenzen zu halten. Die Küche war mit allerlei gesammeltem Material zugestellt, sodass die Einsatzkräfte alles ausräumen mussten. Problem in Folge des Küchenbrandes: Durch einen Abluftschacht drang das Feuer nach draußen und steckte die aus Eternit-Platten bestehende Fassade in Brand. Die Einsatzkräfte mussten daher mit der Drehleiter sämtliche Platten herunterreißen, um auch dieses Feuer eindämmen zu können. Zu allem Überfluss war der Entwässerungshahn der Steigleitung im Keller geöffnet, wie sich erst später herausstellte. Folge: Wasser lief in den Keller und stand dort 20 Zentimeter hoch….“
Quelle und Volltext: merkur.de