„…Die Sanierungsquote von Bestandsimmobilien in Deutschland liegt auf einem historischen Tiefstand. Das hat gravierende Folgen für das Erreichen der Klimaziele. Vor diesem Hintergrund gewinnt das serielle Sanieren zunehmend an Bedeutung. Dabei werden standardisierte Prozesse mit industrieller Vorfertigung kombiniert und damit eine effiziente Möglichkeit geschaffen, Gebäude energetisch zu modernisieren. Mit durchdachten Gesamtkonzepten werden die Planung, Produktion und Montage nahtlos miteinander verzahnt. Dabei zeigen Holz als zentraler Baustoff, digitale Methoden und das Energiesprong-Prinzip eindruckvoll, wie sich Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz praxisnah miteinander vereinen lassen.
Das serielle Sanieren basiert auf der Idee, ganze Gebäudeteile – etwa Fassadenelemente – vorzufertigen und in kurzer Zeit auf der Baustelle zu montieren. Der hohe Vorfertigungsgrad reduziert nicht nur die Bauzeit, sondern minimiert auch die Belastung für die Bewohner….“
Quelle und Volltext: meistertipp.de