„…Bei großen Gebäuden dominieren Flachdächer bzw. flach geneigte Satteldächer, die auch im Wohnungsbau wachsende Beliebtheit genießen. Mit Systemen auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) kann Undichtigkeiten wirksam vorgebeugt oder – im Fall einer Instandsetzung aufgrund eines Schadens – eine dauerhaft funktionsfähige Oberfläche wiederhergestellt werden. Sie entsprechen den allgemeinen Anforderungen in puncto UV-, Witterungs- und chemischer Resistenz ebenso wie den gültigen Regelwerken und Richtlinien. Flüssigabdichtungen spielen außerdem dort ihre Stärken aus, wo andere Lösungen schwächeln: in der Einbindung komplexer Details wie Lichtkuppeln, Durchdringungen oder Entwässerungsvorrichtungen. Da diese auch bei anderen Geometrien, zum Beispiel bei Kuppel-, Tonnen- oder Sheddächern, auftreten, erweisen sich die Harze auch hier als besonders effektiv.
Ein Beispiel für die Popularität von Flachdächern sind Bungalows: Sie ermöglichen barrierefreies Wohnen und bieten gleichzeitig eine reizvolle Architektur mit offenen Grundrissen. Was gestalterisch vor allem für das Hausinnere interessant ist, bringt jedoch auch seine Tücken mit sich: Stehendes Wasser und auflastender Schnee beanspruchen den Untergrund und die Abdichtung des Daches….“
Quelle und Volltext: bundesbaublatt.de