Augsburg: „…Der Bau bricht ein, die Zinsen gehen hoch, die Inflation frisst Kaufkraft. Wo liegen die Probleme? Was heißt das für die Arbeitsplätze? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Nach der Pandemie kam der Krieg. In diesem kurzen Satz steckt alles drin, warum die deutsche Wirtschaft auf der Stelle tritt. Die kräftige Erholung nach Corona ist wieder verschoben. Zu den äußeren Faktoren wie Energiepreise und Zentralbankpolitik kommen hausgemachte Hemmnisse dazu. Ein Überblick:
Die Ökonomen aller Couleur sind sich darin einig, dass die Wirtschaft im Winterhalbjahr in einem leichten Abschwung steckt und erst im Sommer wieder zulegen wird. Die Schätzungen für 2023 reichen von einem kleinen Minus (-0,5 Prozent Landesbank Baden-Württemberg), über eine Stagnation (ifo-Institut, Commerzbank) bis hin zu einem leichten Wachstum (0,4 Prozent Institut für Wirtschaftsforschung Halle)….“
Quelle und Volltext: augsburger-allgemeine.de