Deutschland: „…Eine aktuelle Studie zeigt anschaulich, wie groß noch immer der digitale Rückstand im Handwerk ist: Demnach arbeiten trotz Fachkräftemangel, Kostendruck und wachsender Bürokratie viele Betriebe in zentralen Bereichen weiterhin mit Stift und Zettel. Während allerdings größere Unternehmen konsequent digitalisieren, drohen insbesondere kleine Bau- und Handwerksbetriebe, den Anschluss zu verlieren. Die Folgen betreffen Produktivität, Transparenz und Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Branche.
Noch immer kommt die Digitalisierung im Handwerk nur schleppend voran. Das ist besorgniserregend, da das Handwerk wie kaum eine andere Branche unter Fachkräftemangel, wachsender Bürokratie und steigendem Kostendruck leidet. So beweist eine neue Studie des Marktforschungsinstituts Statista im Auftrag von Hero Software, dass noch immer ein erheblicher Teil der Betriebe zentrale Prozesse analog organisiert. Stift und Zettel prägen vielerorts weiterhin Buchhaltung, Baustellendokumentation oder Lagerverwaltung. Während größere Unternehmen ihre Abläufe zunehmend digitalisieren, droht ein Großteil der kleinbetrieblich geprägten Bau- und Handwerksbetriebe, den Anschluss zu verlieren…“
Quelle und Volltext: meistertipp.de