Forst: „…Die Verbriefung des Grundstückskaufs im April war ein historischer Tag“, freute sich Bürgermeister Georg Guggemos, nachdem der Vertrag über den Kauf von rund 16 500 Quadratmetern unterzeichnet war. In der Gemeinderatssitzung stellte der Rathauschef nun auch die Pläne für das neue Baugebiet vor, das Grundstücksgrößen von 550 bis 680 Quadratmetern vorsieht. „Die Regierung von Oberbayern meinte, das wären viel zu große Grundstücke“, berichtete Guggemos. Eine engere Bebauung kam für die Gemeinde aufgrund der ländlichen Struktur von Forst aber nicht in Frage.
Beim Blick auf den Plan störte sich Gemeinderätin Richilde Kölbl an dem Verlauf der Erschließungsstraße: „Die gerade Straße gefällt mir nicht so gut, da hätte man auch eine andere Möglichkeit zur Gestaltung gehabt.“ „In der Gestaltung bekommen wir keine Note Eins“, räumte Guggemos ein, wobei er darauf verwies, dass durch diesen simplen Straßenverlauf der zur Verfügung stehende Baugrund bestmöglich genutzt werden kann…“
Quelle und Volltext: merkur.de