Tegernsee: „…Wo einst die Figur des Heiligen Martin stand, blicken die Kirchenbesucher auf einen mit Planen verkleideten Holzkasten. Er schirmt eine Baustelle ab, staubdicht. Um den Brandschutz in der ehemaligen Klosterkirche zu verbessern, wird ein zweiter Fluchtweg geschaffen. Die Arbeiter ziehen unter einem Fenster der dritten südlichen Seitenkapelle eine Tür ein. Sie führt in den Innenhof der ehemaligen Klosteranlage und von dort aus weiter auf den Vorplatz.
Die Maßnahme klingt simpel, ist aber mit Blick auf den Denkmalschutz eine Aufgabe für absolute Spezialisten. Und nicht billig: Die Verbesserung des Brandschutzes in St. Quirinus kostet den Freistaat, der die Baulast trägt, insgesamt 850 000 Euro. Zuständig für die Durchführung ist das Staatliche Bauamt Rosenheim….“
Quelle und Volltext: merkur.de