Wertingen: …Im Zuge der Abbrucharbeiten sind unerwartete Mängel aufgetaucht. Brüchige Stützen und kalkige Risse machen das Projekt wohl teurer als gedacht.
Wie in einer Tropfsteinhöhle klingt es an diesem Nachmittag im Kreishallenbad Wertingen. Auf dem Boden sammelt sich das Wasser in Pfützen – nicht etwa das aus den Schwimmbecken, sondern vom Regen, der durch das geöffnete Dach in die Großbaustelle fällt. Bis die beiden Pools wieder mit Chlorwasser gefüllt sein werden, wird es länger dauern als anfänglich gedacht. Anstatt Anfang 2026 ist der Abschluss der Bauphase nun erst Ende 2026 in Sicht – bis die Vorbereitungen für den Schwimmbetrieb getroffen sind, wird noch mehr Zeit vergehen. Gleichzeitig wird die Generalsanierung des Bads aus den 1970er-Jahren teurer….“
Quelle und Volltext: augsburger-allgemeine.de