Deutschland: „…Während der Neubau schwächelt, rücken Sanierung, Umbau und Modernisierung in den Fokus. Damit wird Bauen im Bestand zum großen Hoffnungsträger der Bauwirtschaft und entwickelt sich zunehmend zum zentralen Wachstumstreiber. Gestützt wird die Entwicklung durch digitale Prozesse, präzise Bestandsdaten und neue Planungswerkzeuge. Die digitalBAU 2026 in Köln zeigt, wie Bauen im Bestand effizienter, wirtschaftlicher und kalkulierbarer wird. Das bietet Bauunternehmen und Handwerksbetrieben neue Marktchancen.
Die Digitalisierung des Bauens im Bestand entwickelt sich rasant zum entscheidenden Hebel für die Zukunft der Bauwirtschaft. Angesichts stockender Neubauaktivitäten rückt die Sanierung bestehender Gebäude technisch, wirtschaftlich und klimapolitisch immer stärker in den Fokus. Genau hier setzt die kommende digitalBAU an, die im März 2026 in Köln stattfindet und den digitalen Werkzeugkasten für Planung, Ausführung und Betrieb von Bestandsgebäuden in den Mittelpunkt stellt….“
Quelle und Volltext: meistertipp.de