Donauwörth: „…Marko Molnar hat ehrgeizige Ziele. Im Donauwörth will er medizinisches Fachwissen und Informatikkenntnisse bündeln. Es soll ein großes Rechenzentrum entstehen.
Betriebe bedienen sich vermehrt der Dienstleistungen von Rechenzentren. Diese werden von eigenständigen Unternehmen betrieben. Sie speichern und verwalten Daten von Rechnern. Die Betriebe können sich dadurch frei um ihre eigentlichen Aufgaben kümmern, die digitale Infrastruktur liegt in den Händen von Fachleuten. “Aber Rechenzentrum ist nicht gleich Rechenzentrum”, sagt der ehemalige Politiker Georg Schmid. Er hat Marko Molnar unter seine Fittiche genommen….“
Quelle und Volltext: augsburger-allgemeine.de