Fürstenfeldbruck: „…Wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, ist die Erschwinglichkeit von Mietwohnungen in fast 75 Prozent der Landkreise für Durchschnittsverdiener zurückgegangen. Im Kreis Bruck ist Wohnen demnach besonders teuer.
Das IW hat berechnet, wie viel Quadratmeter Wohnraum sich ein Single-Haushalt mit mittlerem Einkommen in der jeweiligen Region leisten kann, wenn er maximal 25 Prozent seines Nettolohns für die Kaltmiete aufwenden möchte. Mit lediglich 36,2 Quadratmetern lag der Wert in München 2021 trotz vergleichsweise hoher Löhne am niedrigsten. Es folgten der Landkreis München (43,3 Quadratmeter), das baden-württembergische Freiburg (44,4), Fürstenfeldbruck (44,7) und Miesbach (45,22) sowie Frankfurt am Main (45,4)….“
Quelle und Volltext: merkur.de