„…Wenn die Temperaturen sinken, werden die Heizungen aufgedreht und die Fenster bleiben zu. Wird aber im Winter zu wenig gelüftet, erhöht sich die relative Luftfeuchtigkeit im Raum, was dazu führen kann, dass die Fenster von innen beschlagen. Was kann man dagegen tun? Ab wann besteht das Risiko für Schimmelbildung? Hier erhalten Sie die Antworten und eine detaillierte Erklärung, warum es zu beschlagenen Fenstern kommt.
Luft enthält Wasser. Je höher der Wassergehalt in der Luft im Vergleich zur Lufttemperatur ist, desto höher ist auch die relative Luftfeuchtigkeit. Bei 100 Prozent Luftfeuchtigkeit gilt die Luft als gesättigt und kann kein Wasser mehr aufnehmen. Hier kommt die Temperatur wieder ins Spiel: Bei einem Wassergehalt von 23 Gramm pro Kubikmeter sollte die Lufttemperatur maximal 25 Grad Celsius betragen, sonst bildet sich Kondenswasser…“
Quelle und Volltext: augsburger-allgemeine.de