„…Der Kauf einer gebrauchten Immobilie folgt der Idee der Nachhaltigkeit. Wer eine Bestandsimmobilie erwirbt, trägt dazu bei, dass keine zusätzliche Fläche versiegelt wird. Auch im Hinblick auf die im Gebäude verbauten Baustoffe, die meist mit hohem Energieaufwand hergestellt wurden, ist der Erhalt alter Bausubstanz sinnvoll.
Doch was ist, wenn diese Baustoffe Schadstoffe enthalten? Experten sind bei Häusern, deren Errichtung vor dem 31. Oktober 1993 begonnen wurde, meist vorsichtig, wegen einer möglichen Schadstoffbelastung bis hin in Fugenstoffe und Kleber. Gute Beratung ist deshalb im Vorfeld eines Kaufs oder Umbaus wichtig, wenn man gesund und nachhaltig wohnen will.
Der VPB schlägt jetzt Alarm, denn für Baulaien ergeben sich unabsehbar teure Konsequenzen, wenn eine Reform der Gefahrstoffverordnung so umgesetzt wird…“
Quelle und Volltext: bauen.com