Ingolstadt: „…Das Ingolstädter Gießereigelände war lange Zeit nicht nur das industrielle Herz der Stadt. Es hat auch eine reiche Historie, was zum Beispiel am Kavalier Dalwigk, einem ehemaligen Festungsbau, zu sehen ist. Doch das Areal hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Wo einst Kanonen gegossen wurden, soll nun ein Ort der Wissenschaft und Kunst entstehen. Es gab zahlreiche politische Diskussionen, wie die Industriebrache bebaut werden sollte. Unter anderem war ein spektakuläres Bauwerk zur Donau hin, der sogenannte Wolkenbügel, im Gespräch. Genauso wie ein Donaumuseum. Aus beidem ist nichts geworden. Dafür aus anderen Gebäuden, deren Bau teils heftig kritisiert wurde und immer noch wird. Sei es wegen der Architektur wie beim Hotel- und Kongresszentrum oder beim Neubau des Brigk oder wegen der Kosten wie beim Bau des Museums für Konkrete Kunst und Design (MKKD).
Doch was wurde eigentlich bisher gebaut am östlichen Rand der Altstadt, gleich gegenüber des Neuen Schlosses? Wir geben einen kurzen Überblick…“
Quelle und Volltext: augsburger-allgemeine.de