Fraunberg: „…Denn der südliche Flügel des Kinderhauses St. Florian, der momentan gerade ein neues nördliches Pendant bekommt, ist baulich marode. Deshalb ließ die Gemeinde vom Ingenieurbüro Hajek aus Gars am Inn eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für beide Alternativen erstellen – nach eingehender Beratung entschied sich das Gremium nun für einen Neubau.
„Wer ein Gebäude wie dieses aus dem Jahr 1950 und weiteren Veränderungen aus 1985 untersucht, findet mittlerweile garantiert Altlasten, zum Beispiel Asbest“, erklärte Stefan Hajek den Räten. „Wir haben alle relevanten Gewerke geprüft und festgestellt, dass nicht nur Böden und das Mauerwerk Mängel aufweisen….“
Quelle und Volltext: merkur.de